Aktuelle Informationen zu Behandlungen in Zeiten von Coronavirus SARS-CoV-2 (COVID-19)

25. März 2020.

Der Berliner Senat hat am Sonntag eine neue "Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin“ verabschiedet, in der es unter anderem heisst: (5) Dienstleistungsgewerbe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe dürfen weder für den Publikumsverkehr geöffnet werden noch ihre Dienste anbieten. Das gilt nicht für medizinisch notwendige Behandlungen. https://www.berlin.de/corona/massnahmen/orientierungshilfe-fuer-gewerbe/

Meine Physiotherapiearbeit ist Bestandteil der medizinischen Grundversorgung in Deutschland und bleibt auf absehbare Zeit grundsätzlich geöffnet.

 

 

15. März 2020.

Ich biete weiterhin Behandlungen an und möchte Sie bitten zu den Terminen Ihr eigenes Handtuch als Kopfunterlage und zum Hände abtrocknen mitzubringen.

 

11. März 2020.

Die Wahrscheinlickeit in den nächsten Monaten sich mit dem Virus zu infizieren steigt. Aktuelle Prognosen beschreiben das ca. 60% der Bevölkerung betroffen sein könnten. Die meisten davon werden aber nach ein paar Wochen der Erkrankung keine Folgen spüren. Wichtig für unsere Gesellschaft ist, dass die Kurve der Neuerkrankungen möglichst langsam ansteigt, damit zum Beispiel unser Gesundheitssystem gut mit den Anforderungen umgehen kann. Eine der effektivsten Methoden zum Schutz ist die Handhygiene. Also Händewaschen, Händewaschen, Händewaschen,...

 

06. März 2020.

Die Wahrscheinlichkeit mit diesem Virus infiziert zu werden ist im Moment noch bei uns gering. Bei Infektion daran schwer zu erkranken oder sogar zu sterben ist ebenso sehr gering. Trotzdem halte ich es für richtig diese Epidemie ernst zu nehmen. Wie auch bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen wird dieser Virus wahrscheinlich vor allem durch Tröpfcheninfenktion übertragen. Das heißt, wenn Flüssigkeit aus dem Atemraum (Schweiß zählt nicht dazu) von Erkrankten in Kontakt mit den Schleimhäuten von Nichtinfizierten kommt, steigt das Risiko einer Infektion. Das kann durch Anniesen/Anhusten passieren oder wenn belastete Hände zum Mund- und Nasenbereich geführt werden. Bei Krankheitszeichen wie Fieber, trockenem Husten, Schnupfen, Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen kontaktieren Sie mich bitte vor unserem Termin telefonisch. Zum Schutz meiner Klient*innen und meinem Eigenen, wasche ich mir vor und nach jeder Behandlung meine Hände mindestens 30 Sekunden mit Seife. Das ist, was ich unabhänig vom neuem Coronarvirus immer mache. Neu ist, dass ich Berührungen von Augen, Nase und Mund der Kient*innen bis auf weiteres vermeide.